Ein ziemlich alter Text, den ich immer noch okay finde

Habe mal ein wenig auf meiner Festplatte gestöbert und diesen, recht alten, aber meiner Meinung nach immer noch ziemlich rockigen Text gefunden. Er steht in bester Popliteratur-Tradition. Ich liebe halt diesen Scheiß.

Los geht’s

Pop will eat itself …

Etwa eine halbe Stunde später landen wir auf einer Uniparty. Natürlich mag ich keine Unipartys, klar, nach zehn Semestern auf dem Campus hat man diesbezüglich alles gesehen, alles erlebt und alles getrunken, aber ich mach trotzdem erst mal mit. Mit der Kirche halte ich es ja genauso. Der theoretische Hintergrund ist mir völlig schnuppe und trotzdem muss ich in zwei Wochen zu einer kirchlichen Trauung. Auch so ein Grund, warum ich mir bei Weitem nicht so erwachsen vorkomme, wie viele meiner Bekannten. Allein die Einladung, große schwarze geschwungene Buchstaben auf altrosa Papier, war so herzerweichend Linda-de-Mol-traumhochzeitsromantisch, dass es mir zum Absagen einfach die Sprache verschlug. Als Überschrift stand da dieser Originalität simulierende doppeldeutige Spruch Wir trauen uns, gefolgt von einem kleinen Gedicht eines großen deutschen Denkers. Davon hab ich aber nur noch die Worte Liebe, Herz und Ewigkeit behalten. Ich weiß es genau, Pärchen, die solche Einladungen verschicken, gehen etwa drei Jahre später gemeinsam in einen Geburtsvorbereitungskurs und bekommen eine Tochter, die sie Sarah, Lena oder Johanna nennen. Dann dauert es noch etwas mehr als zwei Jahre, bis sie an einem sonnigen Samstagnachmittag mit zwei Gläsern Sekt und einem Plastikbecher Orangensaft für Sarah oder Lena oder Johanna bewaffnet, still andächtig und überglücklich, nach all dem Stress mit den Handwerkern, ein Salzteignamensschild an die verklinkerte Außenwand ihres Endreihenhausneubaus schrauben. Hier wohnen Michael, Steffi, Sarah und Jacky steht da drauf. Immer ist hinter dem letzten Namen eine Pfote in den Teig gedrückt, damit auch jeder weiß, dass es sich hier um ein vierbeiniges, Sarahs Sozialverhalten förderndes Familienmitglied handelt. Solche Pärchen trennen sich einige Jahre später fast zwangsläufig, und zwar freundschaftlich. Das Endreihenhaus wird unter Wert zwangsversteigert, Sarah bleibt bei ihrer Mutter und merkt bald, dass aus den Versprechungen ihres Vaters, er würde trotz allem immer für sie da sein, nichts wird. Womit sich der Kreis wieder schließt, denn Sarahs gestörtes Verhältnis zu ihrem Vater, das sich in Bulimie und Beziehungsängsten äußert, wird etwa 15 Jahre später den finanziellen Grundstein zum Endreihenhaus ihres Therapeuten bilden.

Aber jetzt stehen Adrian und ich ja hier erst einmal in der Kassenschlange dieser Uniparty. Und Sarahs, Lenas oder Johannas gibt es hier noch wenig. Frauen in unserem Alter heißen Steffi, Christina oder Melanie. Einige auch Francoise, Jaqueline oder Anne-Janine. Das sind dann aber Austauschstudentinnen oder Kinder, deren Eltern das System in der ehemaligen DDR mit auffallend unsozialistischen Namen zu torpedieren versuchten.

Die Schlange bewegt sich nur langsam vorwärts, mir ist immer noch etwas schwindelig und die Gespräche der Menschen vor und hinter uns, ihre Gedanken und Gefühle, heben meine Stimmung auch nicht gerade. Alle sind völlig aufgedreht, hektisch und viel zu laut. Gerade so, als wäre dies ihre erste und in den nächsten Jahren auch einzige Party. Dabei finden solcherlei Veranstaltungen fast täglich statt.

In ihren Köpfen höre ich die Angst schreien und die Zweifel und ein bisschen Einsamkeit. Es ist, als säße ich in einem Kino und würde zu den Bildern einer US-College-Komödie die Tonspur einiger übler und sicherlich indizierter Horrorstreifen hören.

Adrian sagt, dass es sich um eine MASO Party handelt. Dieses Wort hätte natürlich nichts mit seiner ursprünglichen Bedeutung zu tun, sondern wäre ein Kompositum aus den Worten „Mathematik“ und „Sozialpädagogik“, klugscheißt er rum. Diese zwei Fachbereiche schließen sich traditionell zu ihren Semesteranfangs- und Abschlussparties zusammen, um dem durchaus vorhandenen geschlechtlichen Ungleichgewicht entgegenzuwirken. Hat also doch was mit Masochismus zu tun, denke ich mir, sage aber lieber mal nix. Statt dessen grüble ich weiter, warum zum Teufel wir hier sind, zwischen Menschen, die wir beide seit Jahren verachten und über die wir uns seit dem Tag unserer Immatrikulation lustig machen. Adrian kann schließlich nicht mehr an sich halten und lüftet das Geheimnis. „Also, da du ja in wenigen Stunden 25 Jahre alt wirst und ich dich trotz deiner manchmal etwas seltsamen Art irgendwie ganz putzig finde, lade ich dich heute zu dieser Party ein.“ Ich bin etwas irritiert. „Ist ja echt super Adrian, aber warum nicht direkt auf ein PUR Open Air? Oder in irgendeine katholische Teestube? Da laufen die gleichen Spinner rum wie hier.“ Eine Studentin, die ich schon etwas länger beobachte und bei der ich mich die ganze Zeit frage, warum sie ein schillernd psychedelisch gemustertes 70er-Jahre-Kleid über einer verdreckten und mit Eddingbotschaften versehenen 70er-Jahre-Schlaghose trägt, dreht sich um, als sie das Wort „Spinner“ hört. Aber statt sich über uns aufzuregen und den Wartenden hier in der Schlange, also uns, etwas Abwechslung zukommen zu lassen, sagt sie nur: „Ja, stimmt, superschlimm, echt nur Spinner hier.“ „Das meinte ich,“ sage ich zu Adrian. „Mann, als wenn ich nicht einen guten Grund dafür hätte, dass wir uns unter solche Leute mischen. Ich weiß nicht, wie diese Affen es geschafft haben, aber sie haben Stuckrad-Barre organisiert. Und für den nimmst du doch bestimmt die eine oder andere Tigerente in Kauf.“

„Wow“, sage ich. Und dann noch: „Echt?“ Ich liebe Stuckrad-Barre und seine Romane. Hey, ich träume sogar von ihm. Und von den anderen. Und mir. Und Jessie. Aber das ist jetzt nicht wichtig. „Da haben die sich aber einen schönen Löwen in die Höhle geholt,“ bemerke ich etwas geistesabwesend, denn erst langsam wird mir bewusst, was hier gerade geschieht: Benjamin von Stuckrad-Barre wird vor einem Publikum auftreten, das sich zu einem nicht unbedeutenden Teil aus Sozialpädagogen-Schrägstrich-Innen zusammensetzt. Der Mann, der sagte, dass Tigerenten wie Hakenkreuze seien, wird vor einem Publikum lesen, das sich, Gesetz dem Fall, die Hakenkreuzaussage behielte ihre Richtigkeit, kaum von dem des Reichsparteitages 1934 in Nürnberg unterscheiden würde.

Ich liege auf dem Flachdach der Dortmunder Universitätsbibliothek …

Meine Gedanken werden unterbrochen, denn in der Zwischenzeit sind wir an der Kasse angekommen. Da stehen und sitzen ungefähr zehn Leute um einen Holztisch mit einer Geldkassette oben drauf und einem Bierkasten unten drunter, albern rum und haben jede Menge Spaß. Und zwischen Spaß haben und Bier trinken verkaufen dann zwei von ihnen die Eintrittskarten, die aber keine richtigen Karten sind, sondern lediglich wasserfeste Stempelaufdrücke mit den Umrissen der Maus und des Elefanten. Klingt zwar komisch, ist aber so.

Alle organisatorisch beteiligten Personen tragen einheitliche T-Shirts mit dem Aufdruck „MASO PARTY 2002“. Zum einen, um aus der Abwicklung einer solchen Party ein kollektives Gemeinschaftserlebnis zu machen, zum anderen aber, und das ist viel wichtiger, um den anderen organisatorisch beteiligten Personen am Getränkestand zu signalisieren, dass man für sein Bier nicht zahlen muss. Genau aus diesem Grund sind die Helferlisten für solche Parties auch immer ganz schnell voll und aus genau dem gleichen Grund werfen solche Veranstaltungen auch nie Gewinn ab. Alles in allem also weitere Indizien, die den Tigerenten-Hakenkreuzvergleich bekräftigen.

Die angemietete Mehrzweckhalle, in der, wie es auf einem Plakat zu lesen ist, am kommenden Wochenende der Bund der heimatvertriebenen Schlesier sein Jahrestreffen abhalten wird, ist jetzt schon überfüllt. Ich reihe mich mit Adrian in die Schlange am Bierstand ein. Irgendwie besteht dieser Abend bisher aus nichts anderem als Schlange stehen. Aber immerhin haben wir einen guten Grund hier zu sein und für diesen guten Grund nehme ich so Einiges in Kauf.

Neben uns steht eine Gruppe von Jungs, die eindeutig der mathematischen Abteilung dieser Party zuzurechnen sind. Sie tragen abgeschnittenen Jeanshosen, deren ausfransende Enden den Blick auf kalkhelle Waden fallen lassen. Ihre langen und im heimatlichen Elternhaus nur missmutig respektierten Haare haben sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie schimpfen ein bisschen auf Microsoft und Bill Gates, aber Linux, ja, das ist klasse, und so weiter. Es ist dasselbe vollkommen unnötige Gerede, das sie schon vor zwanzig Jahren im Kindergarten nur schwer Freunde finden ließ. Früher diskutierten sie zwar eher darüber, welche Actionfiguren nun besser wären – He-Man von den Masters of the Universe oder Darth Vader vom Krieg der Sterne –, aber der Effekt war schon damals der gleiche wie heute: Niemand will etwas mit ihnen zu tun haben. Außerhalb ihrer kleinen Klugscheißergruppenwelt, im wirklichen Leben also, werden diese IT- und Star-Wars-Fachkräfte nämlich zu sozial völlig inkompetenten Verlierern, mit denen niemand freiwillig gesehen werden will. In ihren Computerfachgesprächen werfen sie immer ganz viele Fremdwörter wie Router, FTP Server und TCP/IP ein, und wenn man mal nachfragt, was diese Begriffe bedeuten, gucken sie einen erst etwas mitleidig an, gerade so, als wäre man in seiner intellektuellen Entwicklung nicht über den Kinderquatsch mit Michael hinausgekommen. Wenn sie sich dann aber doch zu einer Erklärung herablassen, ist auch diese wieder mit so vielen Fremdwörtern gespickt, dass man eigentlich sofort weiter fragen könnte, es sich aber nicht traut, um nicht noch dümmer zu wirken.

So in etwa zwei Stunden werden diese Jungs genug Bier getrunken haben und über Bill Gates sind sie sich eh einig. Dann gehen sie tanzen. Vornehmlich zu Songs von Nirvana und Rage against the machine stürmen sie dann kollektiv die Tanzfläche, damit die sozialpädagogische Hälfte nicht auf den Gedanken kommt, hier nur mit Fachidioten zu feiern. Kommt sie aber doch, denn das verzweifelte Gespringe und das gegenseitige Anrempeln lässt kaum einen anderen Schluss zu. Manchmal stelle ich mir vor, wie kathartisch es für solche Idioten wäre, sie in eine Zeitmaschine zu setzen und direkt in die ersten fünf Reihen eines Sex Pistols Konzerts im Jahre 1978 zu schicken.

Right now! I am an antichrist …

Egal, wir sind ja nicht wegen der Mathematiker und schon gar nicht wegen der Sozialpädagoginnen hier. Nein, neben der obligatorischen Studentenband, die später am Abend mit buddhistischer Gelassenheit Cover-Versionen von U2 (Sunday bloody sunday), den Simple Minds (Don´t you) und! Wolfgang Petry (Höllehöllehölle) spielen wird, hat sich ein wirklicher Star ins Programm geschlichen: Stuckrad-Barre. Der Popliterat! Mindestens so polarisierend wie von Jürgen Möllemann gestaltete Flugblätter, hat er nicht nur meinen Bekanntenkreis in verfeindete Lager geteilt. Ich kann die immer gleichen Diskussionen auf Parties oder in Kneipen kaum noch ertragen.

Bewaffnet mit jeweils drei Flaschen Bier, denn ich werde mich definitiv nicht noch mal in eine Schlange stellen, gehen wir auf die Empore, die die Halle auf drei Seiten einfasst und einen schönen Blick auf die Bühne und die davor gelegene Tanzfläche bietet. Hier oben ist es etwas ruhiger, fast so, als würde ich über einer Wolke aus Sprache, Gedanken und Gefühlen stehen, die zu banal ist, um in die Höhe zu steigen. Ein paar Studentinnen tanzen etwas zu aufgedreht, so aufgesetzt fröhlich halt, zu Etheridges „The way I do“ und ich frage mich, ob es am Alkohol liegt oder eher eine Charakterschwäche ist. Ich tippe auf letzteres.

Jetzt läuft ein Stück von Portishead. Stuckrad-Barre schrieb mal, dass man an ihnen tanzend nur scheitern könne und es stimmt. Die angehenden Pädagoginnen versuchen sich lasziv zu bewegen, was mit einer Bierflasche in der Hand eher lächerlich wirkt und wirklich nur von ganz wenigen Frauen beherrscht wird. Leider ist keine von denen da unten. Na ja, vielleicht auch Gott sei Dank, denn in diese Frauen verliebe ich mich immer. Unglücklich.

Der Saal ist inzwischen ganz gut gefüllt und mir kommt wieder diese Idee in den Kopf, die mit der Schaumparty, die ich immer habe, wenn ich von oben auf eine Masse von Menschen schaue. Irgendwann, wenn ich einmal ganz viel Geld habe und vor Langeweile nicht mehr weiß, wohin damit, werde ich mir eine alte Fabrikhalle mieten. Mit einer schönen Empore. Und dann werde ich eine Schaumparty organisieren und ganz viele Menschen einladen. Greenpeace-Aktivisten, Menschenrechtler, katholische Abtreibungsgegner, Feministinnen, Antifaschisten, militante Nichtraucher, Guido Westerwelle. All diesen Menschen, die sich so uneigennützig für ihre Ideale einsetzen, schenke ich eine wundervolle Schaumparty. Und eine Masse der Gutmütigkeit amüsiert sich auf meine Kosten. Nichtraucher diskutieren mit Abtreibungsgegnern, Antifaschisten singen betrunken die Internationale, Westerwelle fasst in den schafswollbehosten Schritt eines Tierschützers. Und alle stehen knietief im Schaum, feiern, haben Spaß, sind betrunken. Sind so betrunken, dass sie den Kerosingeruch in der Luft nicht bemerken, haben so viel Spaß, dass ihnen nicht bewußt wird, wie neben dem Schaum ein feiner Kerosinnebel auf sie hinabsinkt. Und ich stehe auf der Empore und lege die Musik auf, zu der sie tanzen. Ich halte eine Weather Girls CD in der Hand, spiele It´s raining man, höre ihr albernes Gejuchze von der Tanzfläche. Winke ihnen zu und schnippe meine Kippe hinunter.

Schaumgetränkte Kleidung, die auf der Haut klebt, nasse Haare, durchfeuchtete Schuhe, Westerwelle, alles steht schlagartig in Flammen. Und vielleicht bleibt mir auf der Empore noch ein Moment, um diese DrecksCD aus der Anlage zu nehmen, dem Schreien da unten zuzuhören, eine neue CD einzulegen. Vielleicht The world won´t listen von The Smiths. Spiele Track 1 Panic und ich singe den Refrain mit, Hang the DJ, bevor die Flammen mich erreichen und ich ebenfalls ein Teil dieses Feuers aus flammenden Idealen werde.

Manchmal habe ich Angst vor mir.

Adrian steht neben mir an der Brüstung, hängt auch seinen Gedanken nach. Ich kann sie nicht hören und bin froh, dass er hier ist, mit seiner Stille. Für mich ist das der eigentliche Grund unserer Freundschaft: Dieses eisige Schweigen, das ihn umgibt. Ich glaube, wenn es irgendwann nicht mehr so sein sollte, wenn seine Emotionen und Gedanken genauso durch meinen Kopf schießen würden, wie durch seinen eigenen, wäre unsere Freundschaft beendet. Er hätte seine Faszination verloren.

Ich glaube er hält gerade nach einer nur halbwegs akzeptablen Frau Ausschau, einer Frau, die man zwar nicht lieben kann, aber die zumindest eine Nacht lang hält, was Mann sich verspricht. Ich denke nicht, dass er fündig wird. Diese ganzen Geschichten über wilde Studentenparties und orgiengleiche Zusammenkünfte sind nichts weiter als ein von Tittensendern wie RTL2 gefüttertes Klischee, um eine Existenzberechtigung für ihre pseudoinvestigativen Reportagemagazine zu legitimieren. Ich jedenfalls habe die ersten drei Semester meines Studiums in einer Vierer-WG im so genannten Studentendorf gewohnt und die moralischen Strukturen dort waren auch eher dörflich. Man traf sich abends in irgendwelchen Wohnheimkneipen, die Jungs tranken Bier, die Mädchen auch, es wurde rumgealbert und viel übers Ficken geredet. Und während die Jungs auch ans Ficken dachten, sehnsuchtsvoll, erwartungsvoll, spürte ich bei den Mädchen eher eine Abneigung. Ich sah in ihren Köpfen Spielplätze, Barbies und Ken-Puppen, Dirty-Dancing-Filme und immer wieder die Sehnsucht nach einem Sex-and-the-City-Gefühl. Geilheit sah ich nie. Nichts erinnerte an Alt-68er-Phantasien von freier Liebe.

Und irgendwann gingen alle betrunken in ihre WGs zurück und erzählten am nächsten Tag, wie toll und wild sie gefeiert hätten. Sie glaubten es sogar. Und sie werden wahrscheinlich hinter salzteigbeschilderten Eigenheimwänden ihren Kindern und Enkeln erzählen, wie wild sie damals gefeiert haben und wie verwegen sie waren. Ich hasse Studenten. Es ist ein Dilemma, dass ich selbst einer bin.

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