Dankbarkeit

Als Einleitung zu diesem neuen Eintrag folgt nun aus aktuellem Anlass etwas Klugscheißerei: Man sollte viel häufiger dankbar sein. Vergisst man leider im Alltag immer wieder. Dabei gibt es so viele Dinge, für die man dankbar sein sollte.

Freitag hatte ich eine fiese Migräneattacke. Mit allem, was dazugehört: Schmerzen, Kreislauf, Erbrechen. Samstag ging es dann wieder besser und mir wurde klar, wie toll es ist, wenn man (relativ) gesund durchs Leben geht. Merkt man ja sonst nicht. Ist ja normal. Merkt man ja immer erst, wenn es eben nicht mehr normal ist. Aber nach so einem Tag lernt man dann doch, dass es wundervoll ist, keine Kopfschmerzen zu haben.

Genug der weisen Worte!

In letzter Zeit wurde es in diesem Blog etwas ruhiger. Einfach, weil so viel außerhalb der Schreiberei stattfand. Am 14.01. hatte ich ja Geburtstag. Und da die beste Ehefrau Ende November ebenfalls geburtstagte und wir ja auch noch zeitgleich umzogen, feierten wir am 15.01. dann gemeinsam mit lieben Freunden und Bekannten eine kleine aber feine Geburtstags-, Nachgeburtstags- und Wohnungseinweihungsparty.

Schön wars!

Das wundervollste Geburtstagsgeschenk kam übrigens von der besten Ehefrau. Ein Siegelring mit der Gravur des Labyrinths von Chartres das ich ganz besonders mit dem Kloster Arenberg verbinde, und das mir sehr viel bedeutet.

Einige der Gäste fragten auch beharrlich nach den Fortschritten meines Buchprojektes, was kaum nachvollziehbar ist, denn ich habe seit fast einem Jahr kaum etwas literarisches geschrieben. Auch wenn es etwas unglaubwürdig klingt: Ich denke so langsam komme ich wieder an einen Punkt, an dem ich meinen Job (den ich immer noch sehr liebe. Und spannend finde. Und kreativ. Und interessant.), Schrebergarten, Haushalt, Freundschaften, eventuell ein wenig Sport, Ruhe/Erholung UND die Schreiberei unter einen Hut kriegen könnte. Ich bitte nur um ein wenig Geduld.

Wer trotzdem noch Tipps für mich hat, wie man die vielen kleinen Aufgaben in seinem Leben ganz entspannt und scheinbar mühelos geregelt bekommt, kann sich gerne vertrauensvoll an mich wenden und mich coachen.

Und ganz untätig war ich ja auch nicht. Zurzeit veröffentlicht die Westfälische Rundschau (WAZ-Gruppe, also DerWesten) eine Serie von Porträts zum Geburtstag der Gruppe 61. Freitag erscheint ein Porträt über Josef Reding, das ich verfassen durfte. Leider sind die Texte nicht online verfügbar (shame to http://www.derwesten.de), was sehr schade ist, denn die bisherigen Porträts waren allesamt lesenswert. Besonders beeindruckt hat mich der Artikel von Tobias „Katze“ Rauh über Günter Wallraff. Hätte ich so nicht erwartet.

Also, am Freitag alle die WR Dortmund kaufen und böse E-Mails an dortmund@westfaelische-rundschau.de schicken, dass diese Artikel auch online verfügbar gemacht werden.

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen einen schönen Sonntag.

Bleibt gesund und seid dankbar darüber!

Warum ich das Kloster Arenberg und das Labyrinth übrigens so miteinander verknüpfe, zeigt übrigens dieses Foto aus unserem Zimmer:

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