Not my Verteidigungsminister

Auch wenn das Thema gerade in aller Munde ist. Auch wenn eh jeder dazu schon eine Meinung hat. Auch wenn dieser Blogbeitrag nicht die gewünschte Relevanz hat, weil dieses Blog eben nicht die Netzpolitik ist oder der Spreeblick oder Gutjahr … hier sind meine 5 Cent zum Thema Guttenberg.

Ich denke, der Sachverhalt ist eindeutig bekannt. Verteidigungsminister zu Guttenberg schrieb vor ein paar Jahren eine Dissertation, irgendjemandem fielen nicht gekennzeichnete Zitate in dieser Arbeit auf, eines führte zum anderen und innerhalb weniger Tage wurde der Skandal in jeder Talkshow der Republik durchdiskutiert.

Was soll ich sagen: Ich bin sauer. Ich bin enttäuscht. Und beizeiten denke ich, die Welt nicht mehr verstehen zu können. Und das macht mich dann wirklich wütend.

Ich bin sauer, weil mir das Auftreten des KT zu Guttenberg eine Spur zu selbstverliebt rüberkam. Einen derart schweren Vorwurf – nämlich bewusst getäuscht zu haben – so lässig mit der Hand beiseite zu wischen („abstrus“) und gebetsmühlenartig der Öffentlichkeit die beeindruckenden Fakten zu präsentieren (sieben Jahre daran gearbeitet, 475 Seiten, 1.300 Fußnoten …) fand ich etwas unpassend. Sein Statement am Freitag letzter Woche und die Intonation seiner Worte („vorübergehend, ich betone vorübergehend“) fand ich dann schon fast ein wenig arrogant, in Anbetracht der immer größer werdende Anzahl von auftauchenden Ähnlichkeiten mit anderen Arbeiten, Aufsätzen und Artikeln. Diese Stellen wurden in mühevoller Kleinarbeit von Hunderten „Internetaktivisten“ (wie die Menschen, die gerne, viel und oft im Netz unterwegs sind immer noch etwas abwertend genannt werden) auf der Seite GuttenPlag gesammelt. Kein Wort des Verteidigungsministers zu diesen Stellen.

Ich bin enttäuscht, dass sich zu Guttenberg überhaupt gar nicht mit diesen gefundenen Stellen auseinandersetzt und immer noch von handwerklichen Fehlern spricht. Fast alle Leitmedien (die BILD-Zeitung mal nicht betrachtet, aber dazu später mehr), also FAZ, Süddeutsche, Spiegel, etc. bringen die kopierten Stellen ans Licht, zeigen auch, dass viele Stellen minimal verändert wurden (was für mich eher den Anschein hat, dass da jemand sehr bewusst ein paar Worte verändert hat, um die Suchtreffer bei google einzugrenzen). Dann muss zu Guttenberg seinen Doktortitel zurückgeben, aber er hat ja darum gebeten. Deshalb gibt es auch jetzt keine wirklich Aufklärung. Es bleibt bei der Aussage der handwerklichen Mängel, der Fehler und überhaupt ist man ja Minister und kein wissenschaftlicher Mitarbeiter.

In der Bevölkerung beginnt es zu knirschen. Unter den Füßen der Bevölkerung knirscht es. Dann zieht es mir die Füße weg, weil sich da, wo es eben noch geknirscht hat, ein Graben auftut:

Auf der einen Seite FAZ und Tagesschau und Profs und Dr. und Süddeutsche und Twitter und die ganzen Blogs und ich steh da auch und alle sind sich ziemlich einig, dass das so nicht geht. Hinter dem Graben, der immer noch knirscht, der weiter reißt, der mit jeder Talkshowdiskussion tiefer wird: die BILD, die Masse, die CSU, die 280.000 Facebook-Liker. Und ich erwische mich dabei, wie ich über den Graben brülle: „Hey, schaut euch doch die Stellen an, all die Stellen, die weit über hundert Stellen. Glaubt ihr ernsthaft, dass es sich dabei um Fehler handelt? Oder ist es nicht vielmehr so, dass da vielleicht jemand ganz bewusst betrogen hat. Und wenn dann jemand so bewusst betrogen hat und immer noch sagt, dass es Fehler waren, ist das dann noch glaubwürdig? Und wenn die Glaubwürdigkeit dabei bezweifelt werden kann, vielleicht ist dann das Guttenbergsche Klopfen der Schultern des „kleinen Mannes“, das Interesse an den Menschen vor Ort vielleicht auch nicht so glaubwürdig?“ Aber hinterm Graben kommen aus der Masse der Menschen auch nur die immer gleichen Durchhalteparolen („Er ist ein guter Minister“, „Alles Oppositionskalkül“, „Naja, hat er halt ein wenig abgeschrieben. Haben wir doch alle in der Schule gemacht.“…).

Und während sich immer lauter über diesen Graben angeschrien wird, werde ich immer wütender. Nicht in erster Linie über zu Guttenbergs scheinbaren Betrugsversuch. Hier im Ruhrpott sagt der „kleine Mann“, dass es legitim ist, seinen Arsch retten zu wollen. Viel wütender macht mich dieser Graben, der nun quer durch die Bevölkerung führt und immer mehr zu einer Wertegrenze wird. Auf der einen Seite die Pro-Guttenberg-Fraktion, auf der anderen die Menschen, die seinen Rücktritt fordern. Die einen als scheinbare „intellektuelle Elite“, als scheinbare „digitale Avantgarde“, als scheinbare „Hochkultur“. Auf der anderen Seite: der scheinbar „kleine Mann“, der „typische Bildzeitungsleser“, der scheinbar Dumme, der Hinterwäldler. Beide Gruppen mit reichlich medialer Macht ausgestattet. Und wieder regt sich zu Guttenberg nicht.

Er ist für diesen Graben verantwortlich.

Es ist seine Schuld, dass es diesen Graben gibt.

Er täte gut daran, diesen Graben zu flicken.

Das wäre ein Dienst für dieses Land.

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17 Gedanken zu “Not my Verteidigungsminister

  1. *Und wenn die Glaubwürdigkeit dabei bezweifelt werden kann, vielleicht ist dann das Guttenbergsche Klopfen der Schultern des „kleinen Mannes“, das Interesse an den Menschen vor Ort vielleicht auch nicht so glaubwürdig?*

    Wer außer den ewig Blauäugigen hätte das Klopfen der Schultern des „kleinen Mannes“ eines Politikers je für glaubwürdig gehalten?

    *Naja, hat er halt ein wenig abgeschrieben. Haben wir doch alle in der Schule gemacht.*

    Stimmt doch. Haben wir alle gemacht. Also ich auf jeden Fall. Soll also ein Politiker besser sein als wir selbst? Sollen unsere Politiker unsere Vorbilder sein? Wer würde dann wohl noch auf der Regierungsbank übrig bleiben?

    Wie heißt es so schön: Jedes Volk verdient seine Politiker. Da könnte ja durchaus was Wahres dran sein. Und dann schauen wir in das Gesicht unseres Verteidigungsministers und sehen in diesem Spiegel uns selbst. Das wäre vermutlich heilsamer als jede moralische Entrüstung über wen auch immer.

    • natürlich haben wir alle mal in der schule abgeschrieben. da ging es aber auch nicht darum, einen akademischen grad zu erlangen, der beweisen soll, dass wir in der lage sind, wissenschaftlich zu arbeiten.

      und wenn ich höre: 7 jahre, 475 seiten? der hat 7 jahre an dem ding geschrieben und auf zwei dritteln der seiten beschissen? hallo? ich glaub es hackt. und bekommt dafür ein summa cum laude? mir platzt der arsch!
      für meine magisterarbeit hatte ich 6 monate zeit, es sind „nur“ 130 seiten mit knapp 500 fußnoten, aber sie sind alle in dieser „kurzen zeit“ korrekt zitiert und gekennzeichnet. neben der arbeit, denn von irgendwas muss man ja leben. neben ehrenamtlichem engagement. 6 monate. meine gutachter haben meine sorgfältige arbeit mit einer 1,1 belohnt, haben mir bescheinigt, dass ich in der lage bin, aus vorliegenden wissenschaftlichen erkenntnissen neue schlüsse zu ziehen, dass ich analytisch arbeiten kann. mir hat kein bundestagsdienst irgendwelche recherchen gereicht, musste ich alles allein schaffen. und ging auch.
      mein ex hat neben seinem referendariat als lehrer (vollzeit!!!) in 2 jahren seine diss geschrieben, auch ganz allein, auch korrekt. nicht summa cum laude, aber cum laude.
      und da kommt so ein glatt geleckter adliger schnösel, bezahlt der uni ein bisschen kohle für eine honorarprofessur und schon drücken 6 angebliche experten alle augen inklusive hühneraugen zu und verteilen großzügig die bestnote. das ist ein schlag ins gesicht all derer, die hart für ihren grad arbeiten und gearbeitet haben. und schon in der schule fühlte sich doch eine 1 für abschreiben irgendwie nicht so gut an wie eine für die echte eigene leistung, oder?

      • „das ist ein schlag ins gesicht all derer, die hart für ihren grad arbeiten und gearbeitet haben.“

        Ich weiß, dass das jetzt total zynisch klingt, wenn ich sage: Ja und? C´est la vie. Aber es ist auch einfach Fakt: Das Leben entspricht nicht unseren Vorstellungen von Gerechtigkeit.

        Soll man deshalb die Schweinereien eines „glatt geleckten adligen Schnösels“ klaglos hinnehmen? Andere Frage: Was geschieht, wenn dieser Schnösel aus dem politischen Verkehr gezogen wird? Vermutlich übernimmt ein anderer diesmal vielleicht nicht adliger Schnösel sein Amt. Wäre damit irgendetwas gewonnen? Oder geht es vielleicht doch darum, sich in diesem glatt geleckten adligen Schnösel zu erkennen – auch wenn man seine Magisterarbeit ohne Fehl und Tadel angefertigt hat?

        Irgendjemand hat mal gesagt: „Wer unter euch ohne Sünde sei, der werfe den ersten Stein!“ Also zumindest ich bin nicht „ohne Sünde.“

      • Nitya, damit ist sicher nichts gewonnen. Aber unfähige Betrüger, nicht als Vorbild aber Respektperson für ‚unsere Soldaten‘, als Landesrepräsentant in gewisser Weise, sollten keine Chance haben. Und Politiker sollten wissen, dass das Volk ihnen solchen Scheiß nicht durchgehen lässt.

        Er hat Scheiße gebaut (oder von mir aus die CSU, die dahinter steckt). Er ist aufgeflogen. ER GEHT.

        „C´est la vie.“

      • Nichts dagegen, dass er geht. Ein Schuldeingeständnis ohne Wenn und Aber und ein sauberer Rücktritt wären der Sache sicher dienlich.

        Ich sehe nur niemanden, der dies täte. Und ich sehe auch keinen Volksaufstand wegen dieses bisher ausgebliebenen Rücktritts. Ich sehe auch keine Fraktionskollegen oder eine Kanzlerin, die dem Herrn auf die Sprünge helfen würden.

        Meine Frage bleibt also: Wer sind Wir, dass das so geschehen kann, wie es geschieht?

  2. Und dabei ist zu Guttenberg wahrscheinlich nur ein Schlag ins Gesicht ehrlicher Wissensarbeiter, nur die pomadige Spitze eines Eisbergs. Sein Rücktritt muss vollzogen werden, damit die gemeinschaftliche Einigung über Richtig und Falsch wieder hergestellt wird, falls es sie je gab. Gibt es eine allgemeine Übung des Betrugs, der Korruption im akademischen Betrieb Deutschland? Wie wird sie durchbrochen? Mit zu Guttenbergs Rücktritt müssen diese Fragen gestellt und beantwortet werden. Sonst zieht zu Guttenberg alle deutschen Hochschulen mit sich unter Generalverdacht.

    • *Sein Rücktritt muss vollzogen werden, damit die gemeinschaftliche Einigung über Richtig und Falsch wieder hergestellt wird, falls es sie je gab.*

      Ja, falls es sie je gab.

      Wir hatten einmal einen Oberstudienrat, der in einer Aushilfsstunde sich des Themas der Nazis annahm. Alle unsere anderen Lehrkräfte hatten sich damals (in den 50er Jahren) erfolgreich vor diesem Thema gedrückt. Er sagte uns: „Die Nazis, das sind nicht die bösen Anderen. Die Nazis, das das sind wir. Ich bin ein Nazi.“ Das fand ich so gut, dass ich mich immer noch mit großem Respekt daran erinnere.

      • Weg mit Guttenberg!
        „C´est la vie.“ – OK! Aber nur dann, wenn man nicht auffällt. Übrigens: Sicher haben wohl die meisten mal abgeschrieben (der Vergleich hinkt natürlich erbärmlich), wenn man dabei allerdings erwischt wurde (mir ist das passiert), war einem doch klar, dass man eine 6 kassiert und beim Lehrer kein Vertrauen mehr genießt – besser gesagt, man wollte in den Erdboden versinken. Der Herr Baron hat sich vermutlich sein ganzes Leben durchgefuscht – ihm ist nichts peinlich; welche besondere Leistung hat er eigentlich als Politiker erbracht, dass er unbedingt bleiben muss? Gut, man wird sich natürlich an ihn erinnern, als der „Dr.-Betrüger“; wer weiß was noch so alles kommt!
        Für mich ist er innerhalb kürzester Zeit von einem smarten, jungen Politiker zu einer Witzfigur geworden! Ich würde weder ihn noch seine Partei wieder wählen; ganz ehrlich.
        Mittlerweile denke ich, dass seine Befürworter alles SPD-Anhänger sind, die sich still und heimlich ins Fäustchen lachen – nicht wahr Nitya?

      • Habe ich mit einem Wort, die freiherrlichen Schweinereien gutgeheißen? Meine Güte, immer dieses Lagerdenken! Wir die Guten, die die Bösen.

        Das geht so schon seit undenklichen Zeiten. Vielleicht ist ja doch noch die Frage gestattet, wie man (also wir) aus diesem menschlichen Desaster jemals herauskommen wollen. Indem ich die Bösewichte verurteile? Das hat noch nie funktioniert. Die Einforderung moralischen Verhaltens (bei anderen) hat bisher immer kläglich versagt.

        Muss man, um das feststellen zu können, SPD-Anhänger sein? – Dass ich mich still und heimlich ins Fäustchen lache, halte ich für eine ziemlich unmoralische Projektion.

  3. „Er ist für diesen Graben verantwortlich.

    Es ist seine Schuld, dass es diesen Graben gibt.

    Er täte gut daran, diesen Graben zu flicken.

    Das wäre ein Dienst für dieses Land.“

    Danke für diese absolut treffenden Worte!

  4. NEIN! Wir haben nicht ALLE in der Schule abgeschrieben. Ich habe oft die Möglichkeit gehabt, aber es nie getan, und es für eine Selbstverständlichkeit gehalten, dass man es nicht tut. Es hat dennoch für zwei Diplom-Ausbildungen gereicht. Ich bin aber ein Verlierer dieser Gesellschaft, weil ich als Berufstätiger an meinen Prinzipien festgehalten habe. Ich blicke jetzt zurück auf 27 Jahre Berufstätigkeit, zuerst als Dipl.Ing, dann nach einigen Jahren mit dem Dipl.Kfm. dazu. Ich habe und stehe da als Verlierer in einer Gesellschaft wo ein Guttenberg zelebriert wird, WEIL er gelogen, betrogen und geschummelt hat. Ich habe es nicht getan und bereue es keine einzige Sekunde.

    Trotz 60-Stunden Woche als Ingenieur in der Autoindustrie, trotz meine kleine Mietwohnung, mein 13 Jahre altes Auto, keine Urlaubsreisen die letzten 11 Jahre, keine Kücheneinrichtung, die Matratze auf dem Boden, keine Kinder, keine Frau, bin ich heute Morgen zu Aldi mit 4 leeren Flaschen gelaufen, damit ich ein Brot fürs Wochenende habe. WEIL ich nie bereit gewesen bin, den Guttenbergschen Weg der Lügen, des Hypes, des Blendereis einzuschlagen. Reue? Keine Sekunde!

  5. @ Nitya:

    >>> Soll man deshalb die Schweinereien eines „glatt geleckten adligen Schnösels“ klaglos hinnehmen? Andere Frage: Was geschieht, wenn dieser Schnösel aus dem politischen Verkehr gezogen wird? Vermutlich übernimmt ein anderer diesmal vielleicht nicht adliger Schnösel sein Amt. Wäre damit irgendetwas gewonnen? Soll man deshalb die Schweinereien eines „glatt geleckten adligen Schnösels“ klaglos hinnehmen? Andere Frage: Was geschieht, wenn dieser Schnösel aus dem politischen Verkehr gezogen wird? Vermutlich übernimmt ein anderer diesmal vielleicht nicht adliger Schnösel sein Amt. Wäre damit irgendetwas gewonnen? <<<

    Mit dieser Argumentation kannst Du unser gesamte Rechtssystem zusammenknüllen und in die Mülltonne werfen. Nimm mal das oben genannte ZItat und ersetze "adliger Schnösel" mit einem beliebigen Straftäter – Ladendieb, Betrüger, Steuerhinterzieher. Fällt Dir etwas auf an Deiner Argumentation?

    • Noch einmal: Die Schweinereien des Freiherrn sind Schweinereien. Punkt. Habe ich sie etwa gut geheißen? Ich sage lediglich, dass es nicht damit getan ist, mit dem Finger auf irgendwelche Bösewichte zu zeigen.

      Welche Konsequenzen zieht der Einzelne für sich?

      Erik hat für sich eine sehr ehrenwerte Konsequenz gezogen. Warum wird jemand wie Erik in unserer Gesellschaft zum Verlierer? Was ist mit UNS los, dass so etwas geschehen kann, ja fast schon gesetzmäßig geschehen muss? Was ist mit UNS los, dass ein Blender wie Guttenberg fast schon der Liebling der Nation werden kann?

  6. Ahoi, das Schlimme ist, der Herr kann machen was er will und 90% alle Soldaten stehen trotz dessen hinter ihrem IBuK. Loyalität ist schön und gut, aber diese Geschichte geht meiner Meinung nach zu weit!
    Er sollte zurück treten.

  7. Die Dissertation von Guttenberg umfasst 475 Seiten. Darin sollen ca. 20% Plagiate enthalten sein. Wenn man davon ausgeht, das er die restlichen 380 Seiten selbst geschrieben hat, dann hätte das durchaus für einen Doktortitel gereicht. Die Plagiate wurde anscheinend nur deshalb einkopiert, damit er die Bestnote summa cum laude erreicht. Damit kann man Guttenberg krankhaften Ehrgeiz, übersteigertes Geltungsbedürfnis und mangelnde Teamfähigkeit bescheinigen. Eigenschaften, die wir auf gar keinen Fall auf die Bundeswehr übertragen dürfen. Aus diesem Grund ist Guttenberg als Verteidigungsminister nicht geeignet. Auch Neustrukturierung der Bundeswehr nicht mit Guttenberg.

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