Wie die Jungfrau zum Kinde

In den vergangenen zwei Wochen gab es ein paar wirklich tolle Neuigkeiten. So toll und vor allen Dingen so wirklich und unvermittelt, dass ich bis jetzt ziemlich sprachlos bin.

Als Schriftsteller ist man ja per se ein Träumer. Man träumt von tollen Geschichten, die man schreibt, man träumt von gewonnenen Wettbewerben, von verliehenen Stipendien und Preisen, man träumt von Verlagen. Wenn man dann noch Traumkapazitäten frei hat, träumt man vom Haus im Grünen, von einer schönen Terrasse auf der man in der Sonne sitzt und weitere tolle Geschichten in den Laptop tippert. Hin und wieder unterbricht man die Arbeit, krault die Katzen und macht sich einen Cafe Latte aus dem Vollautomaten von de Longhi

Nun, ich habe in den vergangenen zwei Jahren wenig geträumt. Mein Volontariat in der Agentur war anstrengend und arbeitsintensiv. Wenig träumen heißt wenig schreiben. Statt dessen immer wieder die Frage, wann denn mein Manuskript, das vor über zwei Jahren mit dem gwk-Förderpreis ausgezeichnet wurde, endlich veröffentlicht wird.

Nun. Ich weiß es nicht. Die Medizin liegt weiterhin auf Eis. Traurig aber wahr. Da dieser Blogeintrag aber mit einer positiven Einleitung begann, will ich euch die positiven Nachrichten nicht länger vorenthalten. Wie die Jungfrau zum Kinde bin ich nämlich auf einmal doch an einen Verlag gekommen und arbeite gerade fleißig an einem Projekt, das irgendwann im kommenden Jahr das Licht der gedruckten Welt erblicken wird. Es ist mir eine besondere Freude und Ehre, dass ich dieses Projekt gemeinsam mit dem wunderbaren Tobias Wimbauer realisiere. Er schreibt, ich schreibe und irgendwann im kommenden Jahr lest ihr dann hoffentlich alle unser Buch. Das natürlich im Eisenhut-Verlag erscheinen wird.

Worum es inhaltlich gehen wird, möchte ich noch nicht verraten. Aber als Tobias mir das Projekt vorstellte, war ich innerhalb von zweieinhalb Sekunden komplett begeistert. Es ist aus mehreren Gründen genau mein Ding!

Seid gespannt. Ich bin es ebenso!

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