Rückblog 2011

Das Jahr neigt sich dem Ende. Weihnachten, Silvester und so. Der perfekte Zeitpunkt um ein paar Blicke zurück zu werfen und ein paar nach vorn.

2011, das waren zwei kurze Urlaube im Kloster Arenberg, zweimal eine Woche. Eine kurz-lange Woche. Zweimal Luft holen.

2011, das war zweimal die Küche streichen und/oder tapezieren. Das waren zu wenige 14 Urlaubstage. Dafür berufliche Touren nach Stuttgart, Bonn, Berlin, Senftenberg, Niederlande, Polen. 2011 hat erst Kraft gekostet. Und dann Kraft gegeben.

2011 war Ende vom Volontariat und Beginn des Redakteurs. Das war der innerliche Abschied vom literarischen Schreiben und, wie aus dem Nichts, der Beginn des literarischen Schreibens.

2011 waren bisher 29 Texte, die 2012 in einem Buch gemeinsam mit 21 weiteren von mir und 50 weiteren von Tobias Wimbauer erscheinen werden. Das wären dann 100 Texte. Und weitere Ideen für weitere Bücher sind da auch noch.

2011 war der erste Flohmarkt als Händler seit wahrscheinlich 25 Jahren.

Eine Hochzeit von lieben Menschen war 2011.

Ein paar liebe Menschen bereicherten 2011 mein Leben. Und werden dies hoffentlich weiter tun.

Keine einzige Lesung im vergangenen Jahr. Das ist schade. 2012 müssen es also viele Lesungen werden.

Kein Wettbewerbserfolg in 2011, aber ich nahm auch an keinem Wettbewerb teil.

2011 war das Jahr in dem ich vieles zu schätzen gelernt habe. Selbstgemachter Quitten-Gelee, selbstgemachtes Apfelmus, selbstgemachter Löwenzahn-Gelee. Esse ich alles nicht, aber ich stellte es her. Mit eigenen Händen und der Zeit die dafür investiert werden muss. Fünf bis zehn Bücher las ich in diesem Jahr.

Der Sommer 2011 war nass, kalt und surreal. Ich schwächelte vor mich hin, war krank und hatte trotzdem großartige Momente. Sternschnuppenmomente, in denen ich mir etwas wünschte, was sich erfüllen mag oder nicht. Bisher leuchten die Sternschnuppen noch und ziehen ins kommende Jahr.

Seite September 2011 rauscht das Jahr. Ich zähle keine Tage, ich zähle Texte. Beobachte meine Umwelt sehr genau, immer auf der Suche nach einem neuen Text. Meine Abende sind voll mit Texten. Seit September ist da ein Ziel. Und es geht nicht mehr darum es zu erreichen. Es geht darum es möglichst schnell zu erreichen.

2011 war ein kleiner, schleichender Abschied von Twitter. Und ein hallo auf Facebook. Eine Affäre mit Google Plus.

Ich habe zu wenig gebloggt in 2011.

2012 werde ich mehr bloggen. Und mehr Sport machen. Und überhaupt wird im kommenden Jahr alles besser. Noch besser. Besserer!

Versprochen.

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