Eine kleine Presse- und Blogschau

Manchmal muss man sich ja auch selbst motivieren. Muss die Selbstzweifel überlisten. Muss den Verstand bemühen, damit das Herz vielleicht auch mal etwas glaubt, wenn es um die Qualität der eigenen Schreiberei geht.

Deshalb eine kleine Zusammenstellung von Rezensionen zu den Hundert Dingen. Und wenn ich das so hintereinander sehe … so ganz unokay schreibe ich wohl wirklich nicht.

Das Online-Studimagazin Pflichtlektüre schreibt …

Petra Gust-Kazakos schreibt in ihrem Blog …

Das Dortmunder Innenstadt-Ostblog hat ebenfalls berichtet …

In der Eifel liest man auch die Hundert Dinge …

Christian Pohle bringt sehr persönliche Argumente für die Hundert Dinge …

Und eine der schönsten Rezensionen schrieb Frank Schorneck (Macondo) für den Trailer …

Manchmal muss ich sowas lesen. Um weiter zu schreiben. Um nicht stehen zu bleiben. Um den inneren Schweinhund zu überwinden, der nie Lust auf Schreibarbeit hat. Der lieber zehn Stunden auf Facebook rumklickt, oder staffelweise „Buffy“, „Lost“ und die zehnte Wiederholung von Stromberg sehen will.

Eat this, dog!

Die erste Lesung/der erste Vortrag für 2013 ist übrigens auch schon in trockenen Tüchern. Am 22.02.2013 lese ich in Hilden.

Insofern, ist vielleicht doch nicht alles so schlimm 🙂

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